Wahlbezirk: 1, "DRK-Zentrum“

Halloun1

    Hermine Halloun,   Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    61 J,

    verheiratet,

    Kinderkrankenschwester,

    3 erwachsene Töchter,

    Hobbys : Radfahren, Lesen ,Handarbeiten,
    Engagement in Vereinen und Verbänden : Ehrenamt für Emigranten zur Unterstützung und  

    Sprachförderung , Familienpatin
    Schwerpunkt der künftigen politischen Arbeit : Umweltschutz Nachhaltigkeit, mehr Unterstützung 

    für sozialschwache Familien , und für Alleinerziehnde und ihre Kinder.

 

 

Wahlbezirk: 3, "Anne-Frank-Schule / Driland-Kolleg“

20200109 165800

 

   Johanna Geertruida Maria Kaatman.     Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   Alter: 52

   Familienstand: Getrennt lebend.

   Beruf: Hausfrau

   Religion: Römisch-Katholisch.

   Hobby's: Singen, Pferdreiten, Computer, Häkeln.

   Mitglied der GAL Gronau seit dem Frühjahr 2020

   Meine Motivation zur Mitgliedschaft: Etwas zu tun für die Umwelt und bessere Lebensbedingungen in Gronau mit Schwerpunkt im Bereich
Verkehrspolitik und Engagement für SGB2-Empfanger.(Arbeitslosengeld II)

Ich begrüße die Aktionen der Jugendklimaschutzbewegung Fridays For
Future und habe auch schon an ihrem Protest in der Gronauer Innenstadt
teilgenommen.

Wichtig finde ich auch die gute und sichere Ausstattung von Spielplätzen.

Mein Vorbild ist Nelson Mandela.

 

 

 Wahlbezirk: 4, "Tafel“

 

 Klaus Jrgen Opitz Wahlbezirk 4  Klaus Opitz (ledig, 74, 2 Kinder, 3 Enkel) kandidiert für die GAL im 

   Wahlbezirk 4 (Tafel / Zollstraße). In seinem Wahlbezirk wohnen viele

   Zuwanderer und Zuwandererinnen, die er im Integrationsprozess

   begleiten möchte. Sehr wichtig sind ihm Natur- und Artenschutz.

   Seine besondere Liebe gilt dem Schutz der Störche. Sein Motto:

   „Bienen und Bauern retten!“ Er möchte die Bauern in eine bessere

   Zukunft begleiten, sie dürfen nicht bedrängt werden, sondern

   müssen von Rat und Gesellschaft Unterstützung bekommen und

auch von der EU. Grundstücks-Spekulanten dürfen keinen Freibrief zur Vernichtung von Biotopen bekommen. Er ist aktiver Sportler und nahm 1966 als Wehrpflichtiger am internationalen Nijmegenmarsch teil. Die Laufzeit wurde über vier Tage verteilt (50 km pro Tag). Oft hat er an 10 km-Volksläufen teilgenommen, ca. 120 mal hat er auf dem Sieger-Treppchen (erste, zweite und dritte Plätze) in verschiedenen Altersklassen gestanden (2012 Münsterlandmeister in seiner Altersklasse).
Einen Teil der Siege hat er für den TV Gronau gelaufen. Er ist Mitglied des TV Gronau.
Politische Ziele: Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie und Stilllegung der Kohlekraftwerke. Unterstützung der Friedensbewegung (Ostermärsche, Friedensradtour). Die Stadtwerke sollen 100% umweltfreundlichen Strom anbieten.

 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wahlbezirk: 5, "Buterlandschule"

 

Foto Markus 1

    Name: Göhr

    Vorname: Markus

    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Geburtsdatum: 15.09.1966

    Geburtsort: Köln-Weidenpesch

    deutsch

    rk

    Buterlandstraße 6 48599 Gronau/Westfalen

    Berufsbildung: Fachinformatiker/Systemintegration MCSA Security 

    Tätigkeit:Nachhilfekraft in den Fächern Mathematik und Deutsch

    Freizeit/Hobbys/Interessen: Computer, Onlinerecherchen, Sport, Spazieren gehen, Radfahren, Kochen, Soziales Engagement, Nachhaltigkeit,

es gibt nur eine Borussia, BMG, Two and a Half Man, Felix Magath,Brian de Palma,Die durch die Hölle gehen, Der Tod kommt zweimal,MichelPlatini, Marco van Basten, Alfred Andersch -Sansibar oder der letzte Grund, George Orwell –1984, Albert Camus –Der Fremde,Seal, Supertramp, Marillion, Anne Clark, Depeche Mode, Marla Glen, Simply Red, Amy Winehouse, Frankie goes to Hollywood

Ich möchte erreichen, dass nicht nur sozial schwache Familien über das Bedarf-und-Teilhabe-Projekt der Stadt Gronau finanziell unterstützt werden. Auch lernschwachenKindernaus Familien, deren Väter und/oder Mütter es schaffen, durch eigene Arbeit eigentlich nicht auf Gelder der Stadt Gronau angewiesen zu sein, sollte diesbezüglich bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze geholfen werden. Es kann nicht sein, dass Familien, die hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten, dann aber immer nochzu wenig Geld dafürübrighaben, Nachhilfe für ihre Kinder eigenständig finanzierenzu können, ohne auf Dinge verzichten zu müssen, die sie erst merken lassen, dass sie durch ihre Arbeit doch Vorteile haben. Das Streben nach Wohlstand ist keineswegs verwerflich, sondern für die Entwicklung der Menschheit und ihrer Lebensumstände erforderlich, aber alles muss irgendwo seine Grenzen haben, egal ob es Grenzen in der Erziehung (Regeln, Schlafenszeit), im Maschinenbau (Maßtoleranzen), Elektrotechnik (Spannungen und Stromstärken), im Straßenverkehr (Ampeln, Geschwindigkeit) und vieles mehr sind, ................. grenzenloser Wohlstand und damit verbunden zu viel Macht und Kontrolle,auch in der Politik (schaut nur über den Atlantik), führen irgendwann zum Kollaps. Geld ist Macht, aber zu viel Macht macht Menschen manchmal/meistensmaßlos. Das kann nicht vorteilhaft für uns sein.

 

Wahlbezirk: 9, "Stadt Gronau /Pestalozzischule"

 

Foto Marlies imping 1

   Marlies Imping, GAL-Kandidatin in Wahlbezirk 9, Stadt Gronau /Pestalozzischule
   Marlies Imping lebt mit ihrem Mann in Gronau, hat zwei Töchter und fünf Enkelkinder. Neben

   ihrem Hauptberuf als Oma widmet sich die diplomierte Sozialpädagogin seit fast drei Jahrzehnten

   als Flüchtlingsberaterin den Problemen und Sorgen der Flüchtlinge, die hier bei uns in Gronau

   untergebracht sind und hier leben. Ein harmonisiertes Zusammenleben der Personengruppe mit  

   den Bürgern und Bürgerinnen ist ihr dabei ein zentrales Anliegen. Nach ihrer Erfahrung kann dies

   durch die vorurteilsfreie Begegnung mit den Fremden und die Auseinandersetzung mit den

   unterschiedlichen Kulturen gelingen. Auf politischer Ebene möchte sie durch ihr Wirken positive

   Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus setzen.
In ihrer Freizeit widmet sie sich der Steinmetzarbeit. Ihre Skulpturen waren bisher in mehreren Ausstellungen zu sehen; u.a. neben hiesigen Banken in der Raphaelsklinik in Münster, im Kunsthaus Angelmodde und zuletzt im Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen.

 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wahlbezirk: 10, "DRK-Kindertagesstätte / Hinterm Schwanenteich"

 

Foto Werner Neumann

   Name: Werner Neumann
   Kandidat der GAL im Wahlbezirk 10,

   Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   Alter: 58

   Familienstand: verheiratet, drei erwachsene Kinder, drei Enkelkinder

   Beruf: selbstständig mit "BioStand Möhrchen" (u. a. jeden Samstag auf dem

   Gronauer Wochenmarkt)

   Engagement: parteilos, ehrenamtlich aktiv im Arbeitskreis Umwelt (AKU) 

  Gronau und beim Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen , 

  langjähriges Engagement gegen die Atomanlagen im Grenzgebiet und anderswo, Mitherausgeber von Broschüren über die Gefahren der Atomenergie, aktiv bei den Ostermärschen dabei.

Politische Arbeit: für eine bessere Umwelt, Gerechtigkeit, Fairness und
Respekt voreinander
Hobbies: Radfahren, Joggen – dabei wird immer wieder deutlich, wie achtlos Müll in der Natur abgeladen wird und wie Hecken und Bäume in der Landschaft immer mehr verschwinden

Politische Erfahrung: schlechte
Als Marktbeschicker ist mir eine attraktive Innenstadt wichtig.
Als Anwohner der Viktoriaschule befürworte ich die Wiedereinführung von Schulbezirksgrenzen für Grundschüler/innen, damit sie eigenständig zu Fuß oder mit Fahrrädern zur Schule kommen können. Die Verkehrssituation im Bereich Viktoriaschule / August-Hahn – Straße wird von den „Eltern-Taxis“ erheblich belastet.

 

 

Wahlbezirk: 11, "Kita Janosch"

 Platz auf der Reserveliste: 1

 

   Udo Buchholz (57) ist beruflich Pressreferent des  

   Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).

   Er ist erfahrenes Ratsmitglied der Grün Alternativen Liste (GAL),

   Vorstandsmitglied der GAL, des BBU und des Natur- und

   Umweltschutzvereins Gronau. Weitere Mitgliedschaften: U. a.

   CVJM, Freiwilligenzentrale, Frauennotruf Ahaus, Betreuungsverein,

   Förderverein Jugendzentrum St. Josef.


Als Ratsmitglied bringt sich Buchholz in städtischen Gremien mit vielen Ideen ein (u. a. Bauausschuss, Integrationsrat, Arbeitskreis Klimaschutz).
Wichtig sind ihm die Versorgung Pflegebedürftiger und Stärkung des Einzelhandels in beiden Ortsteilen. Für den Hertie-Bereich befürwortet Buchholz ein Mehrgenerationenprojekt unter Berücksichtigung der historischen Funde. Zum Schutz der Bevölkerung engagiert er sich gegen Atommüll und für Stilllegung der Urananreicherungsanlage.
Im Wahlbezirk setzt er sich u. a. für bessere Stadtbusanbindung, für behindertengerechte Rad- und Fußwege und für bestmögliche Sanierung bei der Kita Janosch ein. Mit der Gastronomie im Driland ist er sehr zufrieden: „Kein Neubau am See!“. Als „radelnder Grenzgänger“ schätzt er das kulturelle Angebot in Overdinkel und Losser.

 

 

Wahlbezirk: 12, „Jugendheim St. Josef“

Foto Felix Wigger1

   Felix Wigger (26) war längere Zeit das jüngste Mitglied der GAL – das ist seit  

   dem Eintritt noch jüngerer GAL-Mitglieder in diesem Jahr Vergangenheit.

   Gemeinsam mit GAL-Vorstandsmitgliedern wird jetzt an der Gründung einer

   GAL-Jugendgruppe gearbeitet.
   Felix Wigger ist aktiver Radrennsportler und setzt sich für bessere Radwege in 

   Gronau und Epe ein. Problematisch findet er, dass neuerdings Fahrräder vom

Grenzweg zwischen dem Grenzübergang Overdinkel und der Gildehauser Straße auf den niederländischen Dubbelweg geleitet werden, obwohl dort PKW mit Tempo 60 fahren dürfen.
Mit der GAL hat sich Felix Wigger in einem Bürgerantrag erfolgreich für mehr Fahrradständer an der Bürgerhalle eingesetzt. Er kritisiert, dass der Beschluss für mehr Radständer von der Verwaltung aber immer noch nicht umgesetzt wurde. Er engagiert sich für soziale Gerechtigkeit, gegen die Gefahren der Urananreicherungsanlage und für eine umweltfreundliche Energieversorgung. Im Kulturbereich fordert er mehr zeitgemäße Angebote für junge Menschen. Eine neue Gastronomie am Drilandsee lehnt er jedoch generell ab.

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wahlbezirk: 14, „Jugendzentrum Stop“

 Platz auf der Reserveliste: 2

 

010 K

      Franz-Josef Rottmann
      

        Am Berge 59
       48599 Gronau

       Tel.: 02565-97781
       D1:  0171 919 8945
       D2:  01525 3720 496

       E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

      

Franz-Josef Rottmann ist 65 Jahre alt. Als selbständiger Ölheizungsservicetechniker verwendet er bei Bedarf ein selbst entwickeltes, patentamtlich geschütztes Flammenschutzrohr, um bei geringerem Ölverbrauch eine saubere Verbrennung einzustellen. Für die soziale Gerechtigkeit setzt er sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Straßenausbaugebühren, Grund- und Gewerbesteuern seien abzuschaffen und für die Städte durch Landes- und Bundeszuweisungen auszugleichen. Aus Klimaschutzgründen seien CO2-lastige Energieträger wie Kohle, Öl und Gas sowie Atomenergie, die mit dem Ausstoß von Krypton 85 einhergeht, das ebenfalls als Klimakiller gilt, schnellstens durch Wind-, Sonnen- und Wasserkraft zu ersetzen. Diese, wie z. B. die Windkraft, die mit Beeinträchtigungen an Vögeln und Fledermäusen einhergeht und von einigen Mitbürgern beklagt werden, sind allerdings auch nicht um Sonst. So hat er seinen Nachbarn am Windmühlenweg versprochen, auf Forschungen von schonenderen Energiesystemen (eine hocheffiziente Nutzung der Umgebungswärme sei denkbar) hin zu wirken, so, dass die in der Nähe geplanten Windräder in absehbarer Zeit wieder abgebaut werden können. Im Gegenzug hat er darum gebeten, die Klagen gegen diese Windkraftanlagen zurück zu nehmen.

 

 

Wahlbezirk: 15, "Kindertagesstätte St. Georg"

 

Foto Vera Kusber

    Vera Kusber (73) ist Kunsttherapeutin. Aufgewachsen ist sie in der Morgensternsiedlung, in der 

    zukünftig ein Platz nach ihrer Mutter (Grete Kusber) benannt wird. Vera Kusber hat 30 Jahre in

    den Niederlanden gelebt und wohnt jetzt in Epe. Wichtig sind ihr gute grenzüberschreitende

    Kontakte und die Völkerverständigung. Sie malt gerne, spielt Gitarre (Blues) und schreibt

    Liedtexte. Als Blumenfreundin mit „grünem Daumen“ kandidiert sie jetzt konsequent

   für die Grün Alternative Liste (GAL).
   Am Herzen liegen ihr Biotope für Bienen und Schmetterlinge sowie der gesamte Artenschutz.

   Sie  kennt die Bedeutung der ruhigen Natur und von naturbelassenen Gebieten. Verkehrspolitisch

befürwortet sie den verstärkten Einsatz von Bussen und Bahnen (engere Taktzeiten) und lehnt die geplante Eper Ostumgehung ab. „Zur Entlastung des Eper Ortskerns sind eine bessere Verknüpfung des Busverkehrs mit dem Bahnhof in Epe und eine Kampagne zur Förderung des Radfahrens notwendig.“
Zur Steigerung der Attraktivität der Gronauer Innenstadt beteiligt sich Vera Kusber an der Aktion „Kunst statt Leerstand“. Aktuell stellt sie einige ihrer Bilder in einem Ladenlokal in der Neustraße aus. Sie hofft, dass die Coronazeit bald vorbei ist und das kulturelle Leben in Gronau und Epe dann wieder aufblüht.

 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wahlbezirk: 16, "Hotel Ammertmann"

 

 Foto Ali Cütcü1   Ali Cütcü ist 62 Jahre alt, er hat zwei Kinder

    und ist von Beruf Fahrer. Er wohnt in Epe.
    Seit seiner Jugend interessiert er sich für

    politische Zusammenhänge und engagiert sich

    für Menschenrechte und Demokratie – damals

    noch in der Türkei.
    Soziale Gerechtigkeit ist ihm sehr wichtig.

 

16 Jahre war er aktiv im Betriebsrat und in der Schwerbehindertenvertretung, Seine vielfältigen Erfahrungen möchte er in Gronau in der Kommunalpolitik einbringen. Darum ist er auch Mitglied der Grün Alternativen Liste (GAL) geworden und kandidiert, wie auch schon 2014, für die GAL zur Kommunalwahl.
Ali Cütcü liest in seiner Freizeit viel und schreibt auch selber politische Texte über die Situation in der Türkei.
Er findet es gut, dass die Feuerwehr auch im Ortsteil Epe verankert ist. In der Feuerwehr sieht er einen wichtigen Schutzfaktor für die ganze Bevölkerung. Froh ist er auch darüber, dass es in Gronau mit dem Antonius-Krankenhaus ein Fachkrankenhaus mit vielen Abteilungen gibt. „Die ärztliche Versorgung vor Ort in Gronau und Epe ist für alle Gronauerinnen und Gronauer sehr wichtig.“

 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wahlbezirk: 17, "Kita Dinkelnest"

 

 Foto Aliye Cütcü1  Aliye Cütcü ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt seit über 50 

   Jahre in der Bundesrepublik Deutschland, davon schon mehr als 25

   Jahre in Epe.
   Die 64jährige Hausfrau war ehemals in der Textilindustrie tätig.

   Sie ist politisch sehr interessiert und war früher In Bielefeld bei der

   Industriegewerkschaft (IG) Metall und im Betriebsrat aktiv. Seit

   einiger Zeit ist sie Mitglied der Grün Alternativen Liste (GAL) und

   kandidiert in diesem Jahr erneut für die parteiunabhängige GAL zur

Kommunalwahl (wie auch schon 2014). Ihre Interessen sind vielfältig, Schwerpunkte liegen in der Sozialpolitik und im Bereich des Umweltschutzes. Wichtig sind ihr die internationale Friedenssicherung und die Völkerverständigung. Mit Blick auf Epe ist sie gespannt, wie sich das Germania-Gelände und der Kern von Epe entwickeln werden.
Aliye Cütcü liest gerne und genießt zur Entspannung ihren Garten.

 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!